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Reportret: Galerie rekonstruierter Porträts

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Ein Reportret ist ein rekonstruiertes Porträt, oder ein Porträt, das zurück in die Zeit geht. In vielen Fällen ist ein zeitgenössisches Bild einer spezifischen Persönlichkeit der Weltgeschichte nicht vorhanden. Um dennoch ein klares Bild der betreffenden Personen zu gestalten, ist Reportret als Galerie rekonstruierter Porträts gegründet worden: ohne Anachronismen, im Stil eigener Zeit, und auf geschichtlichen Quellen beruhend.

Entdecke die Hintergründe Reportrets auf dieser Seite oder gehe direkt zur Galerieseite.

© MMIII–MMVIII Marco Bakker E-Mail–Ikone marco@reportret.infowww.reportret.info/de

Letzte Änderung: der 22. November MMVIII. Diese Übersetzung: Da nicht Deutsch (sondern Niederländisch) die Muttersprache des Autors ist, berichte bitte alle ermittelte Fehlbuchstabierungen, grammatische Fehler, und falsche Verwendungen bestimmter Wörter. Diese Webpräsenz ist auch völlig ins Englische übersetzt worden.


Einleitung

Oft ist von einer bestimmten historischen Figur kein zeitgenössisches Porträt (Gemälde, Zeichnung, Buchmalerei, Relief, Skulptur, oder Foto) verfügbar. Infolgedessen werden in Publikationen zu dieser Person oft nicht zeitgenössische Porträts — die manchmal viele Jahrhunderte später entstanden sind — als Illustrationsmaterial verwendet. Dieses Verfahren hat einen Nachteil. Diese Bilder sind fast immer in einem Stil hergestellt worden, der zur Zeit und zu den Umständen des Herstellers gehört, nicht des Porträtierten. Dies verzerrt das Bild der betreffenden Person.

Zum Beispiel: Karl der Große. Zeitgenössische Porträts dieses Königs–Kaisers des Frühmittelalters sind unbekannt. Obwohl er vielmals in den Jahrhunderten nach seinem Tod porträtiert worden ist, wurden diese Bilder meistens in einem Stil des hohen oder späten Mittelalters ausgeführt. Und die Unterschiede zwischen dem frühen (›dunklen‹), hohen (›romanischen‹), und späten (›gotischen‹) Mittelalter sind erheblich! Außerdem wurde Karl der Große dann mit Kleidung und Haartracht des hohen oder späten Mittelalters dargestellt und wurde er von Architektur, Möbeln, oder anderen Gegenständen jener Zeiten umgeben. Kurz gesagt: das Bild entspricht nicht dem, wer er wirklich war. Glücklicherweise haben Künstler und Illustratoren in den letzten Jahrhunderten mehr geschichtliches Bewusstsein erworben. Sie haben schon versucht, Anachronismen zu vermeiden. Aber sogar ihre Porträts enthalten Stileigenschaften, die als ›Neoklassizismus‹, ›Romantik‹, ›Jugendstil‹, oder als moderner fotografischer Realismus gekennzeichnet werden können. Es bleibt schwer sich eine Vorstellung Karls des Großen zu machen, in der er sich selbst erkannt haben könnte.

Zeitgenössische Bildkultur kann einem Porträt mehr Beredsamkeit geben. Indem alle Anachronismen ausgelassen werden — auch Anachronismen in der Abbildungsweise — wird es möglich ein klareres Bild des Porträtierten herzustellen.


Ziel

Reportret ist als eine Rekonstruktionensammlung fehlender (zerstörter, verlorener, unbekannter, oder nie hergestellter) Porträts historischer Schlüsselfiguren gegründet worden. Jedes rekonstruierte Porträt hat die Absicht, ein neues Licht auf die historische Person zu werfen. Viele Leute werden ein verwirrendes Bild der fraglichen Person haben, da er oder sie bereits so häufig so verschiedenartig dargestellt worden ist. Das neue Porträt sollte dieses Bild erklären: ein Porträt, das nah an der Wirklichkeit steht, da es möglichst wenig Anachronismen enthält und mit möglichst viel Achtung vor zeitgenössischem Stil und zeitgenössischer Bildkultur hergestellt worden ist. Manchmal muss sogar örtlicher oder einheimischer Stil berücksichtigt werden.

Änlichkeit ist selbstverständlich eine wichtige Eigenschaft eines Porträts. Die Rekonstruktion sollte auf jeden Fall suggerieren, wie die betreffende Person ausgesehen haben könnte, auf der Grundlage tatsächlicher Informationen. Kleidung, Haartracht, und Körperbau müssen sich der Wirklichkeit nähern — sofern die zeitgenössische Bildkultur die Wiedergabe realistischer Details zulässt. Jedoch ist es unmöglich festzustellen, welche die präsizen Gesichtszüge gewesen sind. An erster Stelle steht das ziel, das Porträt zu rekonstruieren, das ein Zeitgenosse hergestellt haben könnte. Inwiefern es tatsächlich lebensecht sein soll, ist von den damals geltenden Normen abhängig. Das erweist sich oft, von geringerer Bedeutung zu sein.

Wenn bei einer archäologischen Ausgrabung die Grundlagen eines Gebäudes freigelegt werden, wird meistens eine Rekonstruktion jenes Gebäudes gezeichnet. Eine solche Rekonstruktion nimmt dann, als Illustrationsmaterial in verschiedenen Publikationen, die Stelle des ursprünglichen ausgegrabenen Grundrisses ein. Ein Rekonstruktion regt die Fantasie an. Diesselbe Funktion sollte ein rekonstruiertes Porträt dieser Galerie erfüllen: Ein Porträt, das die Fantasie anregt und bestenfalls etwas des Zeitgeistes und der Natur der dargestellten Person zeigt.

Die Zielsetzung ist ehrgeizig. Es ist eine Illusion zu denken, dass eine Rekonstruktion vollständig von der Zeit, in der sie hergestellt wurde, getrennt werden kann. Dennoch ist jene Idee der Ausgangspunkt Reportrets.


Anlage

Ein Beispiel der Seiteneinteilung

Jedes Porträt ist auf eine eigene Seite gesetzt. Der Porträtierte wird immer als ›Ganzfigur‹ wiedergegeben, um das Bild so komplett wie möglich zu machen (1). Seine oder ihre Rolle in der Geschichte kommt ganz kurz gefasst zur Sprache. Darauf folgend wird umfassend beschrieben, wie die Rekonstruktion des neuen Porträts zu Stande gekommen ist, welche Quellen zu Rate gezogen wurden, und welche Abwägungen dazu getroffen wurden (2). Die Seite hat einen Verweis zu den verwendeten Quellen (3; mit direkten Links zu denselben Quellen, wenn diese im Internet verfügbar sind) und einen Verweis zu einer größeren Version des Porträts (4).

Um Daten (Jahreszahlen oder Jahrhunderte) zu bezeichnen, werden hier die Bezeichnungen ›unserer Zeitrechnung‹ (uz) und ›vor unserer Zeitrechnung‹ (vuz) angewendet. Diese Bezeichnungen sind unreligiös und kulturell neutral, wohingegen die Bezeichnungen ›nach Christus‹ und ›vor Christus‹, die in der deutschen Sprache noch immer geläufig sind, eine unerwünschte christliche Ladung haben (gewiss weil die Geburt von Jesus von Nazareth, in 6 vuz, nicht der tatsächliche Bezugspunkt sein kann). Mit ›unserer‹ Zeitrechnung wird die Zeitrechnung gemeint, die heute weltweit am allgemeinsten angewendet wird. Das ist der gregorianische Kalender mit dem Bezugspunkt, den Dionysius Exiguus aus arithmetischen Gründen auswählte. Die genealogischen Symbole * (Sternchen) und † (senkrechter Dolch, der nicht mit einem christlichen Kreuz verwechselt werden darf) bezeichnen ein Geburts- beziehungsweise ein Sterbejahr.

Die Porträts sind mit Absicht nicht künstlich gealtert worden, mit verblassenen Farben, Beschädigungen, Flecken, oder Craquelé. Alterung ist nämlich an und für sich ein Anachronismus. Die Porträts scheinen deshalb nagelneu zu sein. Es sind schließlich keine Fälschungen, sondern Rekonstruktionen. Sie sehen aus, wie sie damals ausgesehen hätten. Technik und Material sind auch nicht imitiert worden. Sie wurden nur berücksichtigt, wo sie spezifische Stileigenschaften stark beeinflußten oder sogar bestimmten.

Alle Porträts sind auf der Galerieseite gesammelt. Neue Porträts werden ständig, zwar unregelmäßig hinzugefügt.

Alle hier veröffentlichte Porträts unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen deshalb nicht kopiert werden und/oder aufgenommen werden in eigene Publikationen, außer zum strikt privaten Gebrauch. Gegen einen Hyperlink zu dieser oder einer anderen Seite Reportrets gibt es selbstverständlich keine Bedenken.

© MMIII–MMVIII Marco Bakker. Alle Rechte vorbehalten. Keine der Bilder oder Texte, die in die gesonderten Seiten dieser Webpräsenz aufgenommen sind, dürfen in irgendwelcher Form und auf irgendwelche Weise ohne vorangehende schriftliche Zustimmung des Autors–Illustrators kopiert, gespeichert, versendet, verbreitet, und/oder veröffentlicht werden.

Da sind zwar Möglichkeiten — gewiss wenn Erziehungszwecke beteiligt sind — zum Übernehmen einiger Bilder oder Texte, aber nur gegen eine angemessene Vergütung. Nehme bei solchen Bitte per E-Mail Kontakt auf: E-Mail–Ikone marco@reportret.info. Die Porträts können dann auch in jeder gewünschten Form, Größe, und Auflösung angeliefert werden, zum Beispiel für Drucksache (300 dpicmgs) oder Bildschirm (96 dpirgb).


Medium

Diese Webpräsenz ist das Medium, mit dem die Galerie Reportret veröffenlicht wird. Welche technische Eigenschaften dieses Medium hat und welche Überzeugung hinter dem Entwurf steckt, sagen die Ikonen, die unter jeder Seite vorzufinden sind.

W3C: »Valid XHTML 1.0!« Diese Ikone deutet an, dass die html-Kode der Seite gemäß dem xhtml-Standard des w3c geschrieben worden ist, und zwar xhtml 1.0 Strict. Das heißt, dass das Dokument ausschließlich Elemente enthält, die dem Standard von xhtml 1.0 entsprechen. Das wasp stimuliert die Anwendung der Standards im Internet. xhtml ist eine Inhalt und Kontext gerichtete Programmiersprache, die die Gestaltung des Dokuments gar nicht betrachtet.

W3C: »Valid CSS 2!« Diese Ikone deutet an, dass die Gestaltung der Seite in Cascading Style Sheets (= ›stufenweise Stilblätter‹) festgelegt ist, und zwar der Ebene 2. Auch der Standard dieser Stilblätter wird vom w3c verwaltet. Nicht jeder Browser kommt mit den Stilblätter gleich zurecht. Glücklicherweise ist gerade die Haupteigenschaft von css, dass die Gestaltung vom Inhalt getrennt ist. Jeder Besucher kann die Wiedergabe der Stilblätter ausschalten (in den Präferenzen des Browsers), während der Inhalt zugänglich bleibt.

Mit jedem Browser zugänglich: barrierefrei Diese Ikone deutet an, dass der Inhalt mit jedem Browser zugänglich ist — also barrierefrei. Ein spezifischer Browser (Explorer, Netscape, Safari, Opera, Firefox) oder eine spezielle Version davon ist nicht erforderlich; ein spezifisches Betriebssystem (Mac, Windows, Linux) wird nicht empfohlen; und spezielle Browsereinstellungen (Bildgröße, Farbtiefe) sind nicht notwendig. Auch Zusatzmodule, wie Flash oder QuickTime, sind nicht nötig. Die Seite wendet zwar JavaScript an, aber wenn die Anwendung dieser Skriptsprache vom Browser nicht unterstützt wird (oder ausgeschaltet worden ist), bleibt der Inhalt zugänglich. Reportret ist für jeden Browser entworfen worden. Dies heißt nicht, dass die Gestaltung unter allen Umständen ebenso schön präsentiert wird. Nicht jeder Browser kann die Stilblätter ebenso gut verarbeiten. Aber deren Anwendung darf ausgeschaltet werden. Durch beständige Anwendung der ›Alt-Tags‹ ist der Inhalt sogar für Textbrowsers wie Lynx zugänglich. Und eine Nebenfolge ist, dass Reportret den Web Content Accessibility Guidelines 1.0 des w3cwai entspricht (bis zur Konformitätsstufe Triple-A). Lies weiter über den Nutzen barrierefreien Webdesigns auf der Webpräsenz Viewable with Any Browser von Cari D. Burstein, und auf der Seite Accessibility der wdg.

»Schau Mama, ohne Frames!« Diese Ikone deutet an, dass die Seite nicht aus Frames aufgebaut ist. Außerdem werden keine neue (Pop-Up–) Fenster geöffnet. Für viele Besucher ist das eine Entlastung. Frames können zahlreiche Probleme verursachen. Der ›Zurück‹-Knopf funktioniert oft nicht korrekt und das ›Bookmarken‹ (zu den Favoriten hinzufügen) einer Seite, die in ein Frameset eingebunden ist, geht manchmal nicht gut. In neuen Fenstern funktioniert der ›Zurück‹-Knopf überhaupt nicht und kommerzielle Pop-Ups sind bloß ärgerlich. Diese Webpräsenz kennt nur ein Frame und nur ein Fenster. Weitere Informationen zu den Problemen, die die (falsche) Anwendung von Frames bringen kann, sind auf der Seite What's wrong with frames? der wdg und auf Jakob Nielsens Seite Frames Suck Most of the Time vorzufinden.

Gemäß dem KISS-Prinzip entworfen Diese Ikone deutet an, dass die Seite gemäß dem kiss-Prinzip entworfen worden ist. kiss steht für »Keep It Simple, Stupid!« und mit ›Stupid‹ wird der Entwerfende angesprochen, nicht der Benutzer. Dem kiss-Prinzip gemäß entwerfen heißt streben nach Einfachheit und Funktionalität, ohne überflüssige Zusätze. Jene Einfachheit ist besonders wichtig in Situationen, in denen Informationen übertragen werden. Eine Webpräsenz entwerfen gemäß dem kiss-Prinzip heißt streben nach Benutzbarkeit und Barrierefreiheit. Benutzbarkeit liegt beispielsweise in einer klaren Navigationsstruktur und dem Vorhandensein einer Webpräsenz-Karte. Barrierefreiheit kann erreicht werden, wenn für jeden Browser entworfen wird. Die Wahl, dem kiss-Prinzip gemäß zu arbeiten, äußert sich auch im Vermeiden lebhafter gif-Animationen, Flash-Intros (es lebe der ›Skip Intro‹–Knopf!), Banners, Töne, oder Frames und Pop-Up–Fenster. Die Quellkode ist mit einem einfachen Textbearbeitungsprogramm (BBEdit) geschrieben worden, der nur manuelles Kodieren möglich macht, also kein wysiwyg. wysiwyg-Software bringt einen Entwerfenden doch nur in die Verführung, die Webpräsenz mit überflüssigen technischen Hochständen auszurüsten. Zum Schluss trägt auch eine kurze Ladezeit — das heißt sorgfältig komprimierte Bilder — zu der Einfachheit und Funktionalität der Webpräsenz bei. Alles zu Benutzbarkeit ist auf der Webpräsenz Usability and Web Design von Jakob Nielsen vorzufinden.

Dublin Core Metadaten Diese Ikone deutet an, dass Reportret mit Metadaten gemäß den Standards und kontrollierten Vokabularen der Dublin Core Metadata Initiative beschrieben worden ist. Die Metadaten Reportrets sind in einer rdf-Datei verfügbar, die der zugehörigen Empfelung der dcmi entspricht.


Logbuch

September MMVIII — Ein ganz neues Porträt! Hannibal kommt als 13. rekonstruiertes Porträt die Galerie herein.
Februar MMVIII — Alle externe Links sind mit der Hand kontrolliert und erneuert worden. Und das war dringend nötig. Das Porträt von Christoph Kolumbus hätte lebensgetreuer sein sollen und wurde deshalb vollständig neu gezeichnet.
Januar MMVIII — Die deutsche Übersetzung ist fertig!
Oktober MMVII — Nach einer schlummernden Existenz von mehr als ein Jahr wird die Arbeit an Reportret fortgesetzt! 10 der 12 Porträts sind jetzt ins Deutsche übersetzt worden.
April MMVI — Das Porträt Willibrords wurde verbessert. Die deutsche Übersetzung geht gut voran: noch 5 Porträts zu erledigen.
Dezember MMV — Der Bau einer deutschen Übersetzung hat angefangen.
August MMV — Trotz der großen Menge bereits vorhandener Porträts von Christoph Kolumbus ist noch ein Porträt von ihm hergestellt worden — und dieses Mal ohne Anachronismen. Es ist bemerkenswert, wie viele Fehler und Widersprüche beim Nachlesen und Vergleichen der englischen und niederländischen Texte immer noch auftauchen. Die meisten sind ausgebessert worden.
Mai MMV — Das nächste in der Reihe ist das Porträt von Vercingetorix.
März MMV — Das rekonstruierte Porträt Willibrords ist (endlich) fertig.
Dezember MMIV — Ganz unerwartet empfing Reportret am 7. Dezember MMIV den Talking Hands Award (Gold Edition), nachdem es von einer internationalen Jury geprüft wurde. Das Ziel dieses Preises ist »to reward website authors, who — through their creative excellence — provide a website that teaches, contains teaching elements in sufficient detail, and otherwise leaves a visitor with something of significant value after returning to their normal daily activities«, alles mit Benutzbarkeit und Barrierefreiheit im Gedanke. Vielen Dank an denjenigen, die Reportret für diesen Preis vorgeschlagen haben!
November MMIV — Das Porträt von Jeanne d'Arc ist vollständig neu gezeichnet worden.
Oktober MMIV — Der 1. Geburtstag Reportrets wird mit dem Hinzufügen des rekonstruierten Porträt von Laozi gefeiert. Die Stilblätter sind einigermaßen angepasst worden, um nn 7 völlig willfährig zu sein.
Juli–September MMIV — Nach einer konstruktiven Diskussion mit einigen Moslems ist eine Aussage hinsichtlich des Muhammad-Porträts hinzugefügt worden. Andere Anpassungen sind nicht erwähnenswert.
Juni MMIV — Nächstes Porträt in der Reihe ist das rekonstruierte Porträt Muhammads (trotz seiner Verwarnung an allen kreativen Sterblichen).
Mai MMIV — Neuste Hinzufügung ist das Porträt von Jesus von Nazareth.
April MMIV — Das Porträt Herodots ist hinzugefügt, die Seite mit Links ist aktualisiert, und die Gestaltung wurde geändert, um einige Unvollkommenheiten von Opera 6 aufzufangen. Einige Fälschungen sind auch hinzugefügt worden, weil es Spaß macht, sie zu bilden, aber auch zur Veranschaulichung, wie diese sich von Rekonstruktionen unterscheiden.
März MMIV — Die Quellkode ist mit Werten (lang="…") vorsehen worden, um die genaue Sprache aller Teile der Texte festzulegen. Obwohl nur wenige User Agents das spezielle Stilblatt, das jene Werte mit Farben sichtbar macht, unterstützen (übrigens ünterstützen nn 6, Safari, und Opera 6 jenes doch), kann es für einige trotzdem brauchbar sein.
Februar MMIV — Das Porträt von Leif Eriksson ist zur Galerie hinzugefügt worden. Daneben wurden alle Porträts weiter verfeinert und ist das Gruppenporträt erneuert.
Januar MMIV — Geringfügige Änderungen sind in den Texten durchgeführt worden und manche Bilder wurden verbessert.
Dezember MMIII — Einige Texte sind geändert und das Porträt Attilas des Hunnen und das Porträt von Jeanne d'Arc wurden hinzugefügt.
November MMIII — Das Porträt von Motecuhzoma Xocoyotzin wurde hinzugefügt und die Gestaltung ist angepasst worden, um einige Probleme abzufangen, die mit msie 6 Windows und nn 6 auftraten.
Oktober MMIIIReportret geht online mit dem ersten rekonstruierten Porträt: dem Porträt Karls des Großen.
August MMIII — Aus Unzufriedenheit über den Mangel an gutem Illustrationsmaterial wird das Konzept der Webpräsenz Reportret geboren.



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